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Managed Services

IT, die betreut wird, bevor sie ausfällt

Ihre Systeme stehen unter durchgehender Überwachung. Updates, Sicherheits-Patches und Wartung laufen im Hintergrund. Und wenn etwas auffällt, melden meist wir uns bei Ihnen – nicht umgekehrt.

IT fällt meistens erst auf, wenn sie nicht funktioniert

In den meisten mittelständischen Betrieben läuft die IT so lange mit, bis etwas stehen bleibt. Der Server arbeitet seit Jahren zuverlässig – wann zuletzt ein Update eingespielt wurde, weiß niemand genau. Das Backup läuft angeblich. Nachgesehen hat schon länger keiner.

Das Problem daran ist nicht die Technik. Es ist der Zeitpunkt: Sie erfahren von einem Ausfall dann, wenn er Sie bereits Geld kostet – wenn niemand mehr auf die Auftragsdaten kommt, die Kasse steht oder die Warenwirtschaft nicht startet.

Managed Services drehen diese Reihenfolge um. Die Systeme melden sich, bevor Sie etwas merken: wenn eine Festplatte volläuft, ein Backup fehlschlägt oder ein Dienst nicht mehr antwortet. Wir sehen das, prüfen es und kümmern uns darum – in den meisten Fällen, ohne dass Sie davon etwas mitbekommen.

Was in der Betreuung enthalten ist

  • Durchgehende Überwachung von Servern, Arbeitsplätzen, Netzwerkgeräten und Backups. Wir arbeiten mit Atera als RMM-Plattform – Auffälligkeiten wie volle Datenträger, fehlgeschlagene Sicherungen oder nicht erreichbare Dienste lösen automatisch eine Meldung aus, rund um die Uhr.
  • Patch- und Update-Management für Betriebssysteme und gängige Anwendungen. Zentral gesteuert, kontrolliert ausgerollt – nicht dem Zufall und nicht Ihren Mitarbeitern überlassen.
  • Endpoint-Schutz auf allen Arbeitsplätzen und Servern, zentral verwaltet mit Bitdefender. Meldungen laufen bei uns auf, nicht in einem Postfach, das keiner liest.
  • Backup-Überwachung samt Wiederherstellungstest. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist keine Sicherung, sondern eine Annahme. Wir testen die Rückspielung regelmäßig und dokumentieren das Ergebnis.
  • Fernwartung und Vor-Ort-Einsatz. Das meiste lässt sich aus der Ferne lösen. Wenn nicht, sind wir aus Düsseldorf kurzfristig bei Ihnen.
  • Dokumentation Ihrer Umgebung. Was steht wo, was hängt woran, welche Zugänge gibt es. Diese Dokumentation gehört Ihnen und wird laufend gepflegt.
  • Feste Reaktionszeiten nach Störungsklasse, verbindlich im Betreuungsvertrag vereinbart.

Wie eine Betreuung beginnt

  1. Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns an, was vorhanden ist: Systeme, Netzwerk, Backups, Lizenzen, Zugänge. Am Ende steht eine Dokumentation und eine ehrliche Einschätzung, wo Sie stehen.

  2. Onboarding

    Überwachung, Endpoint-Schutz und Patch-Management werden eingerichtet. Das passiert im laufenden Betrieb und ohne Umstellung Ihrer Arbeitsweise.

  3. Laufender Betrieb

    Überwachung, Wartung, Störungsbehebung. Sie haben eine Nummer, unter der Sie jemanden erreichen, der Ihre Umgebung kennt.

  4. Regelmäßiger Rückblick

    In vereinbarten Abständen gehen wir gemeinsam durch, was war, was ansteht und wo Investitionen sinnvoll sind – oder eben nicht.

Was Sie von uns nicht bekommen

Kein Ticketsystem, in dem Sie zur Nummer werden. byte-up ist ein Ein-Personen-Betrieb mit fester Kundenzahl. Wer Ihre Umgebung analysiert hat, ist derselbe, der sie umsetzt, und derselbe, der ans Telefon geht. Das ist eine bewusste Entscheidung – sie ist der Grund, warum wir nicht beliebig viele Kunden annehmen.

Keine Rund-um-die-Uhr-Rufbereitschaft als Standard. Die Überwachung läuft rund um die Uhr, automatisch. Die Bearbeitung durch einen Menschen richtet sich nach den Reaktionszeiten, die wir mit Ihnen vertraglich vereinbaren. Wenn Sie eine echte 24/7-Rufbereitschaft brauchen, sagen wir Ihnen das offen – und wenn wir sie nicht abbilden können, sagen wir auch das.

Gut zu wissen

Die technische Überwachung ja – sie ist automatisiert und kennt keine Geschäftszeiten. Meldungen laufen jederzeit auf. Wie schnell ein Mensch darauf reagiert, hängt von der Störungsklasse und den Reaktionszeiten ab, die wir im Betreuungsvertrag festhalten. Wir trennen das bewusst, weil die Vermischung beider Dinge ein häufiges Versprechen in unserer Branche ist, das im Ernstfall nicht hält.

Nein. Wir setzen auf dem auf, was vorhanden ist. Überwachung und Endpoint-Schutz lassen sich in bestehende Umgebungen einbringen, ohne dass sich für Ihre Mitarbeiter etwas ändert. Wenn wir bei der Bestandsaufnahme etwas finden, das dringend ersetzt gehört, besprechen wir das getrennt – es ist keine Voraussetzung für den Start.

Sie bekommen die vollständige Dokumentation Ihrer Umgebung, alle Zugangsdaten und eine geordnete Übergabe. Dafür gibt es bei uns einen festen Ablauf. Ihre IT gehört Ihnen – wir halten sie nicht als Druckmittel.

Sinnvoll wird es meist ab etwa fünf bis zehn Arbeitsplätzen oder sobald ein Server im Spiel ist, auf den der Betrieb angewiesen ist. Darunter ist eine Betreuung nach Aufwand oft die wirtschaftlichere Lösung – das sagen wir Ihnen im Erstgespräch.

Wissen Sie, wann Ihr Backup zuletzt geprüft wurde?

Wenn Sie bei der Frage kurz überlegen mussten, lohnt sich ein Gespräch. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.